Stärkung der Seehäfen für den erfolgreichen Hochlauf der H2-Wirtschaft

Aktualisiert: März 29

Für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ist die Bedeutung der deutschen Seehäfen und deren Rolle als Energiehäfen nicht hoch genug zu bewerten, so die Unionspolitiker Peter Stein aus Rostock und Dr. Christoph Ploß aus Hamburg. Beide wollen die Seehäfen bei der Weiterentwicklung zu modernen Energiehäfen unterstützen und haben schon im Dezember 2020 ein gemeinsames Positionspapier verfasst. Damit wollen sie im Deutschen Bundestag ein größeres Bewusstsein für das Thema schaffen und die Bestrebungen der Küstenländer für eine engere Hafenpartnerschaft flankieren.


Peter Stein: „Auch künftig werden wir einen Großteil unseres Energiebedarfs importieren, das gilt insbesondere für grünen Wasserstoff und dessen Derivate. Wir müssen unsere Seehäfen dabei unterstützen, dass vorhandene Infrastrukturen modernisiert werden und deren Rolle als Logistikdrehscheiben für den bundesweiten Energiebedarf ausreichend gewürdigt wird. Auch neue Energiepartnerschaften z.B. mit Nordafrika müssen rasch geschlossen werden, bevor uns die internationale Konkurrenz zuvorkommt.“


Dr. Christoph Ploß: „Hamburg soll die Wasserstoffhauptstadt Europas werden. Dazu wird der Hamburger Hafen mit seinen großen Kapazitäten nicht nur für die Logistik, sondern auch für die Produktion von Wasserstoff eine wesentliche Rolle spielen. Insgesamt gilt es, weiter in die Infrastruktur der Deutschen Häfen zu investieren, da die Hafenwirtschaft für den Standort Deutschland von enormer Bedeutung ist und zugleich die Häfen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.“


Mit ihrem Positionspapier leisten die beiden Politiker einen konkreten Beitrag für die weiteren Gespräche im Bundestag und darüber hinaus. „Wenn wir den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland erfolgreich umsetzen wollen, dann müssen wir die Seehäfen als neuralgische Punkte stärker als bisher in den Fokus nehmen“, so Ploß und Stein.




Bildrechte: Peter Stein (Veranstaltung "Industriepartner Wasserstoff" vom 03.09.2020 in Rostock Port)



Positionspapier - Rolle der Seehäfen H2
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